Keine Sprachreise ohne passendes Gepäck

05. Januar 2012

Der ständige Begleiter auf Reisen

Wer eine Sprachreise unternimmt, sollte sich vergewissern, ob seine Gepäckstücke in einem reisefähigen Zustand sind. Die eigenen Koffer und Taschen müssen auf den Weg zu ihrer Unterkunft nämlich teilweise äußerst rabiate Behandlungen über sich ergehen lassen.

Sollte ein Neukauf anstehen, ist es ratsam, einige Punkte zu beachten: In welches Land geht die Reise? Wie lange dauert der Aufenthalt? Wie viel Gepäck benötige ich persönlich? Wie viel Gewicht kann ich ohne Zusatzkosten der Fluggesellschaft transportieren? Eventuell ist das alte Gepäck, welches sich problemlos in den Waggons der Deutschen Bahn transportieren lässt nicht für eine Reise nach Südamerika oder Australien geeignet. Zunächst sollten Sie entscheiden, ob Sie für Ihre Reise einen Koffer, einen Rucksack oder einen Trolley benötigen.

So schützen Hartschalenkoffer bzw. -trolleys das Gepäck besser, sind aber auch anfälliger gegenüber Stößen. Taschen aus Polyamid-Kunstfasern, wie Nylon, oder aus reißfestem Polyester sind strapazierfähiger, schützen das Innenleben aber auch nicht gegen Kräfte von außen. In solchen Gepäckstücken ist Weichgepäck, wie etwa Kleidung, perfekt aufgehoben. Viele Hersteller haben Taschen in verschiedenen Größen im Angebot. Wichtig ist, sich an bestimmte Richtgrößen zu halten. Für Trolleys etwa ist Richtgröße M mit bis zu 64 cm Höhe entscheidend. Ein größeres Gepäckstück führt eventuell zu Zusatzkosten. Auch das Gewicht ist nicht unerheblich. Von den Fluggesellschaften erlaubt sind häufig Obergrenzen von 20 kg pro Gepäckstück. Auch wenn einige Taschen und Koffer mehr als 20 kg Belastung aushalten, sollte man das Eigengewicht des Gepäckstücks beachten während man einpackt.

Lassen Sie sich vor dem Kauf ausgiebig beraten. Erklären Sie auch, wohin die Reise geht und wie lange der Aufenthalt dauern wird. Eine gute Beratung ist unerlässlich, wenn Sie keine unliebsamen Überraschungen nach dem Kauf oder, schlimmer, auf Reisen erleben möchten.

Cool: Aldi bietet Sprachreisen für Kids an

30. Juni 2010

Diese News wird den angestammten Reiseveranstaltern bzw. Sprachreiseveranstaltern gar nicht schmecken – mit Ausnahme vonEurotours International natürlich: Denn Eurotours bietet gemeinsam mit Aldi Schülersprachreisen an – zum absoluten Discountpreis! Ok, man muss dazu sagen, dass sich hier die Sprachferien-Angebote der Sprachreiseveranstalter mit denen von Aldi nicht wirklich direkt vergleichen lassen, da letztere ausnahmslos nur in Deutschland und nicht in so etablierten Destinationen wie Malta oder England statt finden – aber eines bieten Eurotours & Aldi aber definitiv: ne Menge Spaß mit reichlich Aktivitäten um die Sprachreise herum, zu einem wie gesagt absoluten Hammerpreis! Golfen, Segeln, Surfen, Tennis, Fußball oder Reiten sind nur eine Auswahl der möglichen Freizeitaktivitäten, die jedes Kid für sich als Schwerpunkt seiner Sprachferien vorab wählen kann.

Eine gute Idee finden wir vom Sprachreisen-Ratgeber, den Klassenraum hinaus zu tragen, wo der Spaß statt findet: Im Sprachcamp mit Urlaubsflair! Va bene, go ahead!!

Ach ja, eine wesentliche Info hätten wir ja fast unterschlagen – nämlich den Preis: ab schmalen 349 EUR kann man bereits dabei sein – wenn man noch nicht älter als 17 ist!

Sprachreisen für die “50-plus-Generation”

10. September 2009

Immer mehr ältere Menschen entschließen sich dazu, eine neue Sprache zu erlernen, bzw. vorhandene Fremdsprachenkenntnisse noch einmal aufzufrischen. Viele von Ihnen tun dies auf einer Sprachreise.

Und das aus gutem Grund: Die entspannte Urlaubsatmosphäre garantiert sehr gute Lernerfolge, die in den meisten Fällen auch bessere sind als im Standard-Kurs an der örtlichen Volkshochschule. Und so ein Sprachkurs im Ausland muss auch gar nicht teuer sein: Mittlerweile haben sich viele Sprachreisveranstalter darauf spezialisiert, günstige Reisen für Menschen jenseits des 50. Lebensjahres anzubieten. Dabei sind vor allem die Sprachreise-Klassiker Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch sehr beliebt, dementsprechend liegen die Reiseziele meistens in Europa, durchaus aber auch einmal in Südamerika, de USA, Australien oder Kanada. Eines ist aber immer klar: Die Aufenthalte in den jeweiligen Ländern sind speziell auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie konkrete Angebote finden Sie bei den jeweiligen Sprachreise-Veranstaltern:

Sprachreisen nach England sind derzeit ein Schnäppchen

28. April 2009

Sprachreisen nach England boomen, und das hat einen Grund: die Wirtschaftskrise. Klingt paradox, ist aber Tatsache: Das bisher so starke britische Pfund schwächelt, und so wird eine Sprachreise nach England, Schottland oder Nordirland auch für all die “English-Learner“ wieder attraktiv, die sich bisher von den hohen Kosten abschrecken ließen.

Bis zu 25 Prozent sind die Preise für UK-Sprachreisen in den letzten Monaten gesunken. Aber es ist nicht nur der aktuelle günstige Preis, der eine Englisch-Sprachreise ins Vereinigte Königreich so interessant macht: Lifestyle, Shopping, Kunst, Kultur und Geschichte – die Städte der britischen Insel haben in jeglicher Hinsicht viel zu bieten. Neben den klassischen Sprachreise-Destinationen wie zum Beispiel Oxford, Cambridge und Brighton haben sich in England vor allem Manchester und Bristol zu interessanten Städten entwickelt, und natürlich ist auch London immer eine (Sprach-) Reise wert. Wer lieber nach Schottland möchte, sollte sich Edinburgh unbedingt vormerken, und für Nordirland ist natürlich Belfast die erste Wahl.

Sprachzertifikate, Feststellungstests … welche Englisch-Qualifikationen braucht man wofür?

12. November 2008

Ob bei der Bewerbung auf einen Job oder für das Studium an einer Universität im Ausland – hinsichtlich englischer Sprachqualifikationen stellen sich für alle Bewerber die immer gleichen Fragen: Welches Zertifikat, welchen Feststellungstest benötige ich wofür? Wie bekomme ich den Platz an meiner Traum-Uni, wie beeindrucke ich einen potentiellen Arbeitgeber?

Zwar gibt es für die Herangehensweise an dieses Problem keine allgemeingültige Regel (denn die Anforderungen hängen ja immer auch stark von den Wünschen des jeweiligen Arbeitgebers bzw. der jeweiligen Universität ab), trotzdem wollen wir an dieser Stelle einige hilfreiche Tipps geben:

  • Bei der Auswahl der Scheine sollte man darauf achten, welche Fähigkeiten konkret überprüft werden: Sprechen, Schreiben, Lesen oder Hören?
  • Der vom “Common European Framework Levels” (CEF levels) herausgegebene “Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen” (GER) gibt zwar Auskunft darüber, welche Aktivitäten man in der Fremdsprache bewältigen kann, zeigt aber nicht, wie es um das theoretische Wissen steht, z.B. hinsichtlich der richtigen Anwendung von Grammatik.
  • Bei einer Universitäts-Bewerbung im Ausland sollte man im Voraus sehr genau recherchieren, welche Kenntnisse konkret gefordert werden. Für die USA ist der “Test of English as a Foreign Language” (TOEFL) in den meisten Fällen Voraussetzung. Er deckt die drei Bereiche Lesen, Schreiben und Hörverstehen ab. Für ein Studium in Großbritannien, Australien, Neuseeland oder Kanada sollte man das “International English Language Testing System” (IELTS) belegen. Anders als beim TOEFL-Test wird hierbei auch das Sprachverständnis getestet.
  • Braucht man sein Englisch für den Beruf, sind die Business English Certificates (BEC) von Cambridge ESOL erste Wahl. Die Prüfungselemente dieses Tests sind Lesen, Schreiben, Hörverstehen und das Sprachverständnis.

Weitere Informationen zu Englisch-Sprachzertifikaten.

Fernstudium und E-learning auf Kosten des Arbeitgebers

11. November 2008

Bei der Weiterbildung ihres Personals setzen immer mehr deutsche Unternehmen auf das so genannte „Fernlernen“ – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts Forsa.

Dabei ist es vor allem die große  Flexibilität heutiger Fernstudiengänge- und Kurse, die sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zu schätzen wissen: Weil vorrangig nach Feierabend sowie an den Wochenenden gelernt wird, muss der Firmenchef nur selten auf seine Arbeitskraft verzichten, profitiert aber trotzdem von dessen höherer Qualifikation. Für den Arbeitnehmer ist das Lernen nach Feierabend zwar eine zusätzliche Belastung, dafür gibt es aber keine Probleme bei der Finanzierung einer Weiterbildung. Denn: Das Gehalt geht weiter auf dem Konto ein,  und in den meisten Fällen bezahlt der Chef auch die Kosten für das Fernlernen.

Trendfaktor Internet
Im Jahr 2007 nutzten insgesamt 341000 Menschen in Deutschland die berufsbegleitende Weiterbildung eines Fernlehrgangs oder eines Fernstudiums. Das sind 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr, und die Tendenz ist steigend. Eine besondere Rolle spielt bei diesem Trend das Internet, oder anders gesagt: Der Fernunterricht wird immer mehr zum E-learning. Anstatt Studienbriefen werden heute E-Mails verschickt, umfangreiche Unterrichtsmaterialien stehen jederzeit zum Download bereit, das Lernen aus der Ferne ist damit flexibler und aktueller denn je. Außerdem könne sich die Lernenden in Foren untereinander austauschen und ihre Ansprechpartner an den Instituten viel schneller und einfacher kontaktieren als früher.

Für jeden ist etwas dabei
Und das Angebot ist groß: Ca. 60 Hochschulen mit insgesamt über 300 Instituten bieten mittlerweile mehr als 2000 Fernlehrgänge an. Obwohl ein großer Teil der Anbieter von Fernstudien sich stark spezialisiert hat, ist beinahe jeder Abschluss möglich, oft auch ohne Abitur.

Sprachkurse via Fernstudium
Auch neue Sprachen lassen sich gut aus der Ferne lernen, und entsprechende Angebote werden immer stärker nachgefragt.
Weitere Informationen zum Thema Fern-Sprachkurse.

Mehr Informationen …
… zum Fernstudium im Allgemeinen sowie eine Übersicht zu Fernstudium – Kursen & Seminaren finden Sie nach einem Klick auf den entsprechenden Link.

Die Kosten für Auslands-Sprachreisen sind abziehbar

16. Oktober 2008

Die Kosten für Sprachreisen ins Ausland können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich abgesetzt werden, dies hat der Bundesfinanzhof entschieden.

Dabei muss die Reise als Weiterbildung auf berufliche oder betriebliche Interessen zugeschnitten sein sowie fachspezifische Informationen in einer Fremdsprache vermitteln (AZ: VI R 13/07). In diesem Kontext wurde noch einmal deutlich gemacht, dass eine Anerkennung der Reisekosten als Werbungskosten nur dann nicht infrage kommt, wenn private Reiseinteressen den Schwerpunkt der Reise bilden. In dem konkreten Fall, der zum Entscheid des Bundesfinanzhofs führte, hatte ein Mann eine Fortbildung im Ausland absolviert und anschließend die Kosten geltend gemacht. Die Finanzämter sind dazu verpflichtet die Kosten anzuerkennen, wenn ein Lehrgang entweder zum Erwerb oder zur Sicherung eines Arbeitsplatzes erforderlich ist.

Weiter Infos unter:
www.sprachreisen-ratgeber.de

Muss es eigentlich immer Mallorca sein?

16. Oktober 2008

Muss es nicht! Spanisch-Sprachreisen nach Salamanca & Malaga haben gegenüber Mallorca sogar einige entscheidende Vorteile!

Zwar gibt es auf der Lieblingsinsel der Deutschen vielfältige Möglichkeiten, die spanische Sprache zu erlernen und dabei auch das Flair der Insel zu genießen, andererseits hat das Ganze aber zwei entscheidende Nachteile: 1. Auf Mallorca selbst braucht man das Spanisch kaum, weil ja fast alle deutsch sprechen, und 2. spricht man auf Mallorca nicht gerade „hochspanisch“ sondern einen Dialekt sowie Katalanisch. Also: Runter von der Insel, rein ins ebenso wunderschöne Festland, und hier intensiv spanisch lernen!

Sprachreisen nach Salamanca
Was für uns in Deutschland Hannover ist, das ist für die Spanier Salamanca: Hier spricht man offiziell das reinste Spanisch („Kastilisch“) im ganzen Land. Diese Tatsache kommt vor allem auch „Spanisch-Anfängern“ zugute, weil sie in Salamanca bereits mit wenigen Grundkenntnissen den Gesprächen auf der Straße lauschen, und sogar daran teilnehmen können. Als Ziel für Sprachreisen eignet sich Salamanca aufgrund seines vielfältigen Veranstaltungs-Angebots besonders gut für Alleinreisende und ist außerdem durchweg preisgünstig. Die 220 Kilometer nordwestlich von Madrid gelegene Stadt hat aber noch mehr zu bieten, nämlich Kultur und Geschichte: Zum Beispiel die 1218 gegründete Universität (neben denen von Bologna und Paris eine der ältesten in Europa), der „Plaza Mayor“ (gilt als schönster Platz Spaniens) oder auch Salamancas geschichtsträchtige Kathedralen. Selbst die beliebteste Sprachschule („Don Quijote“) steht dem in nichts nach: Sie ist in einem ehemaligen Kloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht.

Sprachreisen nach Malaga
Die wohl entspannteste Variante des Spanischlernens findet in Málaga statt, denn hier macht das typisch andalusisch-mediterrane Flair der Metropole an der Costa del Sol die Sprachreise zu einem Erholungsurlaub. Und im „Malaca Instituto“, der beliebtesten Sprachschule in Málaga, ist es sogar möglich,  während des Unterrichts den Blick auf das Meer zu genießen: Das Institut liegt nämlich auf einer kleinen Anhöhe außerhalb des Stadtzentrums, und wo sich die Sprachschüler bei wunderschönem Ausblick voll und ganz aufs Lernen konzentrieren können. Während der Lernpausen findet man dann vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung, aber auch kulturelle Angebote: In der größtenteils autofreien Altstadt einkaufen, in einem der hübschen Cafés die Zeit genießen oder auch das über 2.000 Jahre alte Stadtzentrum erkunden. Aber das ist noch nicht alles: Wer sich für Kunst interessiert, besucht das Museo Picasso mit rund 200 Werken des in Málaga geborenen Malers. Ebenfalls sehenswert: Die aus der Blütezeit Málagas stammende Festung Alcazaba, eine der bedeutendsten arabischen Festungen in der Region und Heimat des Archäologischen Museums.

Sprachreisen: Schüler zieht es nach England, die Erwachsenen nach Malta

19. September 2008

England ist die absolute Nr.1 in Sachen Schüler-Sprachreisen: Knapp 70 Prozent der Schüler, die im Jahr 2007 zu einer Sprachreise aufbrachen, entscheiden sich für das Ziel Großbritannien.

Anders sieht es bei den Sprachreisen für Erwachsene aus: Zwar ist England auch bei ihnen sehr beliebt (23 Prozent), eine andere Insel hat es ihnen aber noch mehr angetan, nämlich Malta. Über 30 Prozent der erwachsenen Sprachreisenden zog es 2007 hierhin. Ebenfalls sehr beliebt sind die USA und Kanada, wo die Erwachsenen elf Prozent ihrer Sprachaufenthalte verbrachten.

Bezüglich der Lernziele sind sich Schüler und Erwachsene aber wieder einig: Die Englischkenntnisse sollen verbessert werden. Dementsprechend verbrachten mehr als 90 Prozent der Schüler und 75 Prozent der Erwachsenen ihren Aufenthalt in einem englischsprachigen Land.

Gleich beliebt bei beiden Altersgruppen ist Französisch: Jeweils sechs Prozent der Sprachreisenden zog es nach Frankreich. Spanisch ist wiederum mehr was für die „Großen“, denn fast 13 Prozent fuhren 2007 in ein Land, in dem Spanisch gesprochen wird. Bei den Schülern lag die „Spanisch-Quote“ bei nur einem Prozent.

Quelle Zahlenmaterial: Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV).

Coole Sache: Frosta verlost Sprachreisen

20. August 2008

Sprachreisen zu den Hotspots New York, Madrid oder Rom können nun Tiefkühlkostliebhaber der Marke Frosta gewinnen. Denn genau diese werden in Kooperation mit carpe diem Sprachreisen im großen Sommergewinnspiel für jeweils 2 Wochen und 2 Personen verlost, wie im Travel-Blog der TravelPlusGroup nachzulesen ist. Einfach einen nicht wirklich schweren Slogan mit den zwei fehlenden BuchStaben eRgänzen – und schon könnte die alljährliche Frage, wohin es denn nun in den Ferien gehen soll, fast von alleine geklärt sein. Das Fragespiel findet man unter http://www.frosta.de/index2_sommer-gewinnspiel.php, bleibt nur noch nachzufragen, ob auch ehemalige Mitarbeiter von der Teilnahme ausgeschlossen sind;-).

Na dann: viel Glück!